Ich hatte oft das Problem unter Linux-Mint, dass bei Anschluss eines USB-Sticks oder des Handys über USB, Linux entweder „einfror“ oder sonst wie rumzickte, bis hin zur totalen Verweigerung mein Handy als Laufwerk unter USB anzuerkennen.

Ich vermute es liegt daran, dass verschiedene Anwendungen gleichzeitig bei Anschluss an den USB Port zugreifen wollen; entsprechend gibt es dann natürlich Konflikte.

Bei mir hat die Installation des Pakets mtpfs bei angeschlossenem Handy und/oder folgende Einstellungen im Audioplayer Banchee geholfen.

Banshee öffnen → Tab Bearbeiten → Einstellungen → Tab Erweiterungen →
die ersten 3 Häkchen Geräteunterstützung für ...Apple ...Massenspeicher ...MTP-Mediengeräte entfernen.

Ein Verzeichnis in WordPress umzubenennen, weil man beispielsweise nicht auf den Ordner /wordpress verweisen möchte, ist relativ simpel.

Beispiel: www.meinesite.de/wordpress soll in www.meineseite.de/blog umbenannt werden.

Das Verzeichnis auf dem Server mittels dem ftp-Programm umbenennen. Die Pfade zum neuen Verzeichnis werden in der wp-config.php definiert, bzw. angepasst. Den Codeschnipsel hinzufügen,
define('WP_SITEURL', 'http://www.meineseite.de/blog');
define('WP_HOME', 'http://www.meineseite.de/blog');

wp-config.php hochladen.

In der Datenbank mittels php-admin sollte der Pfad unter wp-options ebenfalls angepasst werden. Danach sollte das blog oder die Seite unter www.meineseite.de/blog zu erreichen sein.

Wie eine WordPressseite von auf die sichere Verbindung https umgestellt wird, ist im Netz hinreichend beschrieben und ist, neben dem Zeitaufwand, kein wirklich großes Problem. Was ist aber, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, zurück will zur unverschlüsselten Variante ?

Im Prinzip stellt die Rückführung von WordPress-Seiten auf http kein großes Hindernis da. Im Grunde sind die Schritte die gleichen, wie die Umstellung auf https, nur umgekehrt. Im Backend von WordPress unter Einstellungen den Url-Pfad ändern: Aus https://www.meineseite.de wird http://meineseite.de
Sollte das Eingabefeld ausgegraut sein, in der wp-config folgenden Code-Schnipsel eintragen:
define( 'WP_CONTENT_URL', 'http://meineseite.de/wp-content' );

Alle Links im Blog lassen sich am besten mit dem Script: Search and replace, oder dem gleichnamigen Plugin für WordPress anpassen.

So weit so gut, problematisch wird es mit den links, die von Google ausgegeben werden. Bis der Googlebot wieder vorbeikommt, sind alle Links der Seite mittels https aufgeführt. Die Umleitung, die wir von der Umstellung auf https kennen,
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^meineseite\.de [NC]
RewriteCond %{SERVER_PORT} 80
RewriteRule ^(.*)$ https://meineseite.de/$1 [R,L]

funktioniert nur in der Theorie.

Warum? Ganz einfach, bevor der Browser die Seite mit der möglichen Umleitung aufruft, prüft er das Zertifikat. Heißt: Noch vor der Umleitung warnt der Browser vor einer nicht sicheren Seite. Der sicherste Weg, Besucher in die Flucht zu schlagen 😉

Bei einer privaten Webseite mag das nicht schlimm sein; für Unternehmen ist das eine Katastrophe. Auf den Webmastertool Seiten der Suchmaschinen kann man die Bots auffordern die Seite nach Umstellung neu zu identifizieren; und hoffen das man danach wieder ohne Warmhinweis im Browser gefunden wird.